Jetzt Kosten sparen bei der Fortbildung

Jetzt Kosten sparen bei der Fortbildung

Für SAP-Beratungshäuser und selbständige SAP-Berater bietet die aktuelle Krise eine gute Gelegenheit, das Know-How auf Vordermann zu bringen. Und das zu wesentlich geringeren Kosten als sonst. 

Vor COVID-19

In den letzten Jahren sind dank der SAP HANA Datenbank und den damit verbundenen, neuen Produkten S/4HANA und BW/4HANA viele Projekte bei SAP-Kunden entstanden. Das hat zu zwei Auswirkungen geführt:

1.      Die Beratungshäuser und selbständigen Berater in dem Bereich sind in letzter Zeit sehr gut ausgelastet gewesen.  

2.      Da die Produkte und Technologien neu sind, fehlen wirklich erfahrene Berater. Es besteht erheblicher Schulungsbedarf.

Und in der Krise…

Viele SAP-Kunden sind momentan sehr vorsichtig mit dem Geld ausgeben. Manche Projekte werden vorübergehend gestoppt, andere werden gar nicht erst begonnen. Und fast überall werden die Budgets für externe Unterstützung reduziert oder gestrichen. Gerade bei Konzernen, deren Mitarbeiter teilweise in Kurzarbeit geschickt werden, ist das gut nachvollziehbar.

Das führt zu schlechter Auslastung der SAP-Beratungshäuser und selbständigen SAP-Experten. Diese können nicht mehr Vollzeit fakturieren. Nach den letzten Jahren mit einer sehr guten Auslastung wird das sicherlich eine Weile lang zu verkraften sein.

…führt der Kostendruck zu Fehlentscheidungen

Um das Jahresergebnis nicht zu belasten, werden natürlich auch dort die Budgets für externe Ausgaben deutlich reduziert. Aber gerade im Bereich der Fortbildung ist das eine betriebswirtschaftliche Fehlentscheidung. Denn es wird außer Acht gelassen, dass die Opportunitätskosten, also die nicht fakturierten Zeiten der Schulungsteilnehmer, den mit Abstand größten Kostenblock bei einer Schulung ausmachen. Diese Kosten entstehen aber nur dann, wenn die Mitarbeiter nahezu voll ausgelastet sind. Und das wird ja hoffentlich bald wieder der Fall sein. Hier ein kleiner Vergleich, bei dem ich die Opportunitätskosten noch recht niedrig angesetzt habe:

Fazit

Schulungsbedarf besteht im Bereich SAP HANA Technologien. Aber wer jetzt schult, kann später, wenn die Auslastung wieder Richtung 100% geht, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter voll fakturieren lassen. Wer jetzt aber spart, der wird früher oder später eine wesentlich höhere Rechnung zahlen müssen. 

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